Brautstrauß
werfen

Alles um den beliebten Hochzeitsbrauch

Der Brautstraußwurf gehört zu den schönsten und bekanntesten Traditionen bei Hochzeiten. Seit Jahrhunderten wird dieser emotionale Moment zelebriert – mit dem Glauben, dass die Frau, die den Strauß fängt, als Nächste vor den Traualtar tritt.

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Was steckt hinter dem Brauch?

Nach dem Ja-Wort und dem festlichen Essen versammeln sich alle unverheirateten weiblichen Gäste hinter der Braut. Mit einem Schwung über die Schulter wirft sie ihren Brautstrauß in die Menge – und die glückliche Fängerin wird zur nächsten „Bride-to-be“ gekürt. Dieser Moment sorgt für Spannung, Freude und viele strahlende Gesichter.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Wurf?

Es gibt keinen festen Zeitpunkt – viele Paare entscheiden sich für den Brautstraußwurf am späteren Abend oder sogar um Mitternacht.
Nach dem Essen ist eine beliebte Wahl, da die Gäste entspannt und in Feierlaune sind.

💡 Tipp:
Der Brautstraußwurf lässt sich perfekt direkt nach dem Eröffnungstanz auf der Tanzfläche integrieren und hält die Stimmung auf hohem Niveau.

Der Brautstrauß

mehr als nur ein Accessoire

Für viele Bräute ist der Brautstrauß ein absolutes Must-have.
Er setzt farbenfrohe Akzente, passt zum Hochzeitskonzept und begleitet die Braut vom Einzug über das Fotoshooting bis zur Feier.

Ursprünglich wurde der Strauß vom Bräutigam überreicht – heute übernimmt meist die Floristin die Gestaltung, oft in Absprache mit der Schwiegermutter.

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Kreative lternativen zum klassischen Wurf

Nicht jede Braut möchte den Strauß werfen – und das ist völlig okay!

Hier einige schöne Alternativen:

Die Damen bilden einen Kreis.
Die Braut steht in der Mitte, dreht sich mit geschlossenen Augen – und überreicht den Strauß der Dame, die am Ende direkt vor ihr steht.

Strauß teilen:
Ein Stück Glück für jede Brautjungfer – oder für die Trauzeugin.

Gezielte Übergabe:
Eine besonders emotionale Geste an eine wichtige Person – zum Beispiel die beste Freundin oder die Mutter.

Ehrung Verstorbener:
Den Brautstrauß am Grab einer geliebten Person niederlegen – eine berührende Geste, die Erinnerung und Liebe verbindet.

Strauß behalten & trocknen:
Für eine bleibende Erinnerung – ideal in Kombination mit einem zusätzlichen „Wurfstrauß“.

Auch die
Herren
dürfen mitmachen

Für die Männer gibt es die Strumpfbandversteigerung:
Der Trauzeuge oder der beste Freund des Bräutigams übernimmt die Rolle des charmanten Zeremonienmeisters.

Mit einem Augenzwinkern und viel Humor ruft er die Hochzeitsgesellschaft zusammen – insbesondere die Herren.

Die Braut wird gebeten, sich in den Mittelpunkt zu stellen und ihren Fuß elegant auf einen bereitgestellten Stuhl zu heben.

Der Moderator lobt die Schönheit der Braut, sorgt für ein paar Lacher und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Strumpfband, das sie trägt.

Spiel: Strumpfband versteigern

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