Der Polterabend – Tradition, Lärm und jede Menge Spaß vor der Hochzeit
Scheppern, Klirren, Poltern – hier wird nicht leise gefeiert! Mit unserer Musik verwandeln wir euren traditionellen Polterabend in ein elektrisierendes Spektakel voller Energie, Emotionen und unvergesslicher Momente. Zwischen zerbrochenem Porzellan und pulsierenden Beats vertreiben wir gemeinsam die bösen Geister und tanzen dem Glück entgegen.
Musik,
die unter die
Haut geht
Von mitreißenden Klassikern bis zu modernen Club-Hits – wir sorgen für eine spannungsgeladene Musikauswahl, die den Puls steigen und die Tanzfläche beben lässt.
Der Polterabend ist mehr als nur ein Brauch – er ist ein Versprechen auf Glück, Liebe und ausgelassene Freude. Bei uns wird jede Scherbe zum Symbol für einen gelungenen Start in die Ehe.
Ob romantisch, wild oder einfach nur ausgelassen – wir schaffen den perfekten Rahmen für eine Nacht, die das Brautpaar und die Gäste nie vergessen werden.
Ursprung und Bedeutung
Der Polterabend hat seine Wurzeln im Volksglauben des Mittelalters. Damals zogen Freunde und Familie lärmend durch die Straßen, um das Brautpaar vor negativen Einflüssen zu schützen. Heute steht das Zerbrechen von Porzellan symbolisch für einen Neuanfang – und das gemeinsame Aufkehren der Scherben für die Herausforderungen, die das Paar künftig gemeinsam meistert.
Auch in Ländern wie Österreich, Polen oder Dänemark wird dieser Brauch traditionell gefeiert.
Wann und wo wird gefeiert?
Traditionell findet der Polterabend am Vorabend der Hochzeit statt. Damit das Brautpaar am großen Tag fit ist, endet die Feier meist gegen Mitternacht. Heutzutage wird der Polterabend oft ein bis zwei Wochen vorher gefeiert – ähnlich wie der Junggesellenabschied.
Beliebte Bräuche beim Polterabend
Neben dem klassischen „Scherbenwerfen“ gibt es weitere unterhaltsame Rituale:
• Hosenverbrennen des Bräutigams: Um Mitternacht wird symbolisch eine Hose verbrannt – als Zeichen für das Ende der Junggesellenzeit. Die Asche wird mit einer Flasche Schnaps vergraben und nach einem Jahr wieder ausgegraben.
• Brautschuh-Nageln: Die Schuhe der Braut werden auf ein Brett oder einen Baum genagelt – ein augenzwinkerndes Symbol dafür, dass sie sich fest entschieden hat.
• Polterhochzeit: Hochzeit und Polterabend werden kombiniert – besonders beliebt auf dem Land, wo es auch mal etwas lauter zugehen darf.
Wen lädt man ein?
Der Polterabend ist eine lockere Feier – es sind keine formellen Einladungen nötig. Jeder, der das Brautpaar kennt, darf kommen: Freunde, Familie, Kollegen, Nachbarn – auch wenn sie nicht zur Hochzeit eingeladen sind.
Tipp:
Eine kurze Info über Datum, Uhrzeit und Ort hilft bei der Planung. Erwähnt auch, welche Gegenstände sich gut zum Poltern eignen – z. B. Porzellan, Blumentöpfe oder Fliesen. Achtung bei Glas und Spiegeln – laut Aberglaube bringen Spiegelscherben sieben Jahre Pech!



